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Herzlich Willkommen auf der Website der Inititative Faire Kultur

Diese Seite befindet sich im Aufbau. Um ehrlich zu sein, sie befindet sich in einem Zustand, der geprägt ist, von einem fortwährenden Umsturz. Und das ist auch so gewollt. Kultur und Kulturarbeit ist ständige Entwicklung, Veränderung und Umsturz. Was gestern noch oben war, ist morgen unten, was heute neu ist, war gestern noch alt.

WICHTIG! - WICHTIG! - WICHTIG!

Link: ParadiesDie Premiere der internationalen Version fand am 7. April im CITO statt. Die Fassung als “theatre de la sensibilisation” findet am 18 April auf der Strassenkreuzung vor dem CITO statt.
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Unser erstes Projekt kommt bald nach Deutschland! Paradies hat am Freitag, 18. Dezember 2009 im Mainfrankentheater in Würzburg seine Deutschlandpremiere und gastiert danach in Köln, Trier und Saarbrücken. Die genauen Auffführungstermine gibt es hier.

Weitere Informationen finden Sie hier. Und diese Produktion braucht noch Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit!. Paradies ist ein Testlauf für unsere Ideen und Prinzipien.
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Warum es uns gibt?

  1. Kunst und Kultur sind die letzten Freiräume der Menschen. Sie zu reglementieren, sie einzuschliessen, sie zu begrenzen ist unmöglich. Kunst bewegt sich in einem Freiraum zwischen den Kulturen und ist gleichzeitig die beste, wenn nicht gar die einzige Sprache, die wirklich international ist, die Brücken schafft, wo zuvor nur Unverständnis und Unwissen herrschten.
    Kunst ist Kultur. Kunst vermittelt Kultur. Kunst ist Leben. Kunst ist Geschichte. Kunst schafft Identität. Kunst lässt uns verstehen, was nicht zu verstehen zu sein scheint.
  2. Kunst aus afrikanischen Ländern wird bei uns immer beliebter. Die Nutzniesser dieser Entwicklung sind nur wenige. Aufgrund mangelnder Organisation ist es kleineren und mittleren europäischen Veranstaltern kaum möglich afrikanische Künstler - unter fairen Bedingungen - zu engagieren. Andererseits ist es afrikanischen Künstlern kaum möglich ihre Produktionen auf dem europäischen Markt selbst zu plazieren, da sie weder über das Knowhow der Strukturen des europäischen Kunst- und Kulturmarktes verfügen, noch über eine Anlaufstelle zur Beratung verfügen. Diese Problematik versuchen wir, wenn nicht zu lösen, so doch zu lindern.
  3. Und wenn jemand fragt, wozu eine solche Initiative notwendig ist, dann sollte er sich die täglichen Berichte über die Flüchtlinge im Mittelmeer ansehen. Und wenn dieser Jemand dann noch glaubt, dass diese Problematik ihn nichts angeht, dann sollte er vielleicht einmal zehn Jahre zurückdenken. Damals war die heutige Situation nur eine Fiktion, die viele belächelten. Und wenn das immer noch nicht reicht .... vielleicht sollte man dann mal zehn Jahre in die Zukunft denken.
    Unsere Initiative kann der Situation afrikanischer Flüchtlinge allein nicht Einhalt gebieten. Aber sie ist ein Stein des Anstosses.

Unsere Initiative ist  keine einmalige Aktion. Wir kämpfen für eine nachhaltige Veränderung der interkulturellen Beziehungen zwischen Europa und Afrika. Wir alle brauchen den Dialog, denn nur im Gespräch, im offenen Austausch der Meinungen, Standpunkte und Ideen gibt es die Chance zur Weiterentwicklung.

Weitere Infos zu unseren Unterstützern, unseren Zielen und vor allem zu unserem ersten Projekt Paradies erhalten Sie auf den folgenden Seiten. Fragen, die wir hier nicht beantworten können, können Sie uns gerne per e-mail stellen.
 

Hier gehts zum Paradies-Projekt


Neu:

Der Videotrailer zum Stück!
 

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Demnächst:

  • Vorstellung der Bühnenwerkstatt FACE-O-SCENO (Burkina Faso
  • Vorstellung der literarischen und künstlerischen Arbeit von Maxime Charles Sawadogo
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